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Heizen mit Biomasse, Holz und Kohle

PDF-Dateien/Handbuch_Bioenergie_Kleinanlage2007

Handbuch "Bioenergie Kleinanlagen"

Das Handbuch "Bioenergie-Kleinanlagen" ist ein umfassender Leitfaden zum Heizen mit Holz und anderen biogenen Brennstoffen im kleinen Leistungsbereich. Das Handbuch wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) vom Technologie- und Förderzentrum (TFZ) erarbeitet und wird von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) herausgegeben. Es klärt nicht nur technische und organisatorische, sondern auch wirtschaftliche und rechtliche Fragestellungen und stellt ein grundlegendes Handwerkszeug für jeden dar, der sich mit der Planung, dem Betrieb und der Installation von Bioenergie-Feuerungen beschäftigt. Das Buch ist für private Haushalte ebenso interessant wie für kleine Gewerbebetriebe, Planer und Architekten, Brennstoffproduzenten oder -händler und private oder öffentliche Beratungsstellen.
Das Handbuch „Bioenergie-Kleinanlagen“ wurde federführend von Dr. Hans Hartmann und seinen Mitarbeitern am TFZ verfasst. 

Es umfasst über 220 Seiten und kann kostenfrei über die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) unter der Email-Adresse: bioenergie-kleinanlagen@fnr.de angefordert werden.

Die geballte Information unter...

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Mehr Info´s zum Thema "Heizen mit Holz und Biomasse" unter:

www.fnr.de

www.erneuerbare-energien.de

www.carmen-ev.de

 

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Brennholzfibel

Brennholzfibel

Holz – ein klassischer nachwachsender Rohstoff– erlebt heute als Energielieferant eine Renaissance. Und das zu Recht. Energie aus Holz ist nicht nur anheimelnd und behaglich; sie ist in modernen Feuerungsanlagen auch wirtschaftlich und zugleich umweltfreundlich. 

Bei der Verbrennung von Holz wird lediglich die Menge CO2 freigesetzt wie bei der natürlichen Verrottung. Da Holz beständig nachwächst, ist die CO2-Bilanz neutral. Mit dieser Broschüre erhalten Sie einen Überblick über die moderne Holzenergie.

vom Ministerium für Umwelt Saarland

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Richtig heizen mit Holz

Richtig mit Holz heizen

Ein Ofen spendet Wärme und Wohlbehagen, doch dieses Wohlbehagen kann schnell zum Unbehagen werden, wenn schadstoffbelastete Rauchgase durch den Schornstein entlassen werden.

Ob eine Feuerstätte umweltfreundlich oder umweltbelastend wirkt, hängt im Wesentlichen von der Bedienung und der Art des Brennstoffes ab.

Diese Information gibt Ihnen die passenden Ratschläge zum richtigen Umgang mit Ihrem Ofen und wie Sie Ihren Brennstoff Holz richtig behandeln sollten.

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Messung handbes_Holzhzg

Informationen zur Messung an handbefeuerten Holz- und Kohleheizungen

Jede neue Holz- und Kohleheizung über 15 kW Nennleistung, die mit der "Hand" befeuert wird (z.B. Scheitholzheizungen), muss nach der ersten Inbetriebnahme von Ihrem Bezirks- Schornsteinfegermeister auf die Einhaltung der Immissionswerte überprüft werden. 

Dieses Info-Blatt erklärt Ihnen wie diese Messung durchgeführt wird und was Sie dabei beachten sollten.

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Messung autom_Holzhzg

Informationen zur Messung an mechanischbefeuerten Holz- und Kohleheizungen

Jede neue Holz- und Kohleheizung über 15 kW Nennleistung, deren Zuführung des Brennstoffes automatisch erfolgt (z.B. Pellet- und Hackschnitzelheizungen), muss nach der ersten Inbetriebnahme und danach jährlich einmal von Ihrem Bezirks- Schornsteinfegermeister auf die Einhaltung der Immissionswerte überprüft werden. 

Dieses Info-Blatt erklärt Ihnen wie diese Messung durchgeführt wird und was Sie dabei beachten sollten.

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PDF-Dateien/Heizfibel-Holz+Kohle

Kleine Heizfibel zum Thema schadstoffarm und umweltgerecht Heizen mit Braunkohlenbriketts, Holz und Holzbriketts.

Mit den Themen: Emissionen - Moderne Feuerstätten für feste Brennstoffe Braunkohlenbriketts, Holz und Holzbriketts als ideale Brennstoffe - Richtiges Heizen mit Braunkohlenbriketts, Holz und Holzbriketts - Wenn bestimmte Brennstoffe nicht eingesetzt werden dürfen.

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Rauchbelästigung

Die Anzahl an holzbefeuerte Feuerstätten ist stark angestiegen.

Gestiegene Energiepreise, der Wunsch nach einem „wohligem" Feuer und zum Teil die staatlichen Förderungen lassen den Brennstoff Holz immer attraktiver werden.

Aber in unseren dicht besiedelnden Dörfern und Städten möchte niemand mehr von Rauch und ähnlichen Stoffen belästigt werden.

Hinzu kommt die Angst vor schädlichen Stoffen im Rauch.

Deshalb werden die Ordnungsbehörden und die staatlichen Umweltbundesämter immer mehr mit den Beschwerden über Rauchbelästigung konfrontiert.

Das Schornsteinfeger-Handwerk kann hier sicherlich durch seine Erfahrung mit häuslichen Feuerstätten und durch die direkte Nähe zum Hausbesitzer bzw. Feuerstättenbetreiber Hilfestellung leisten.

Die erarbeitete Präsentation soll ein Betrag dazu sein.

Sie können ihn hier als PDF-Druckdatei herunterladen:

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Siehe auch: 

Kunden-Info. Rauchbelästigung

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VDI3781

VDI-Richtlinie 3781

Beurteilung von Nachbarschaftsbeschwerden nach der VDI 3781

Die Belastung der Umwelt durch Verkehr, Industrie und durch häusliche Feuerstätten ist in den zurückliegenden Jahren stetig gestiegen. Für viele gesundheitliche Beschwerden der Bevölkerung wird diese gestiegene Umweltbelastung als Ursache gesehen. Das Umweltbewußtsein hat sich dadurch geändert und dazu geführt, dass ein Großteil der Bevölkerung immer sensibler auf vermeintliche oder tatsächliche Emissionsquellen reagiert; insbesondere wenn sich diese in der unmittelbaren Umgebung befinden.

Was die häuslichen Feuerstätten anbetrifft, ist entsprechend seiner Stellung in der Öffentlichkeit der Schornsteinfeger der erste, an den sich ein belästigt fühlender Anwohner mit der Erwartung wendet, dass Abhilfe geschaffen wird.

Selbst die weiße Kondensatfahne an der Mündung einer Abgasanlage oder eines Schornsteins ist in manchen Fällen, der Grund für eine Anfrage oder gar einer Beschwerde. Größenteils sind es jedoch Beschwerden über Geruchsbelästigungen, in aller Regel von einer entsprechenden Rauchentwicklung begleitet.

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Siehe auch: 

Kunden-Info. Rauchbelästigung

 

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Schimmelpilze im Haus

PDF-Dateien/Schimmelpilze aus bauhysikalscher Sicht

Schimmelpilze aus bauphysikalischer Sicht

von Klaus Sedlbauer und Martin Krus vom Fraunhofer-Institut für Bauphysik: Quantitative Analyse physikalischer Voraussetzungen für Schimmelbildung; mit Tabellen und graphischen Darstellungen.

Schimmelpilzbefall, insbesondere an Innenoberflächen von Außenbauteilen, aber auch an anderen Stellen auf und innerhalb von Bauteilen hat in letzter Zeit wieder vermehrt von sich reden gemacht. Seine Beseitigung bzw. Vermeidung führt nicht nur zu erheblichen Kosten. Schimmelpilz kann auch die Gesundheit der Bewohner gefährden. Zwar besteht die Möglichkeit, durch Biozide oder ähnliche Mittel Schimmelpilzbefall in Räumen zu vermindern oder über gewisse Zeit zu verhindern. Allerdings kann eine Gesundheitsgefährdung durch diese Produkte nicht vollständig ausgeschlossen werden. Eine Vermeidung von Schimmelpilzbildung in Gebäuden muss deshalb von den Wachstumsvoraussetzungen für Schimmelpilze ausgehen.

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Mehr Info´s zum Thema Schimmelpilze unter:

http://de.wikipedia.org/wiki/Schimmelpilz

 

Beachten sie auch mein Angebot:

Schimmelpilzberatung

 

 

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PDF-Dateien/Schwarze Wohnung-UmweltBA

Hilfe! Schimmel im Haus

Ursachen - Wirkungen - Abhilfe

Informationsbroschüre des Umweltbundesamt, Berlin

Schimmelpilze sitzen nicht auf dem Trockenen!

Schimmelpilze sind ein natürlicher Teil unserer belebten Umwelt. Ihre Sporen sind fast überall zu finden, also auch in Innenräumen. Sie sind normalerweise harmlos. Übersteigt allerdings die Schimmelpilzkonzentration ein bestimmtes Maß, kann es zu gesundheitlichen Problemen für die Bewohner kommen. Schimmelpilze benötigen zum Wachsen viel Feuchtigkeit. Ursachen erhöhter Feuchte innerhalb von Gebäuden können zum Beispiel sein: 

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Gleichzeitig wird im zweiten Teil auch das Thema "Schwarze Wohnung" behandelt.

 

Mehr Info´s zum Thema Umwelt unter:

www.Umweltbundesamt.de

 

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PDF-Dateien/Schimmelpilz-Leitfaden

Schimmelpilz-Leitfaden zur Vorbeugung, Untersuchung, Bewertung und Sanierung von Schimmelpilzwachstum in Innenräumen Bis heute gibt es in der Fachwelt keine schlüssige Antwort auf die schwierige Frage, wie Schimmelpilzschäden methodisch sicher und auf einheitliche Weise zu erfassen sind und wie man insbesondere verdeckte Schäden feststellen kann. Auch die gesundheitliche Bewertung der Schimmelpilzbelastungen geschieht wegen einer Reihe noch offener Fragen nicht immer sicher.

Erstellt durch die Innenraumlufthygienekommission des Umweltbundesamtes

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Beachten sie auch mein Angebot:

Schimmelpilzberatung

 

 

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Das Phänomen der "Schwarzen Wohnung"

PDF-Dateien/Schwarze Wohnung-Ausbau+Fassade

"Schwarze Wohnungen" und der "Fogging-Effekt" – einem Phänomen auf der Spur

von Dr.-Ing. Heinz-Jörn Moriske, Ausdruck aus "Ausbau und Fassade 1/2001"

Im Winter 1995/96 wurden zum ersten Mal Anfragen an das Umweltbundesamt gerichtet, in denen von plötzlich, aufgetretenen rußähnlichen Staubablagerungen in Wohnungen berichtet wurde. Die Ablagerungen waren in der Regel innerhalb weniger Wochen, in Extremfällen auch innerhalb weniger Tage entstanden und traten zum Teil massiv in mehreren Räumen der Wohnung auf. Vom Aussehen her ähnelten sie rußartigen Stäuben, weshalb in vielen Fällen zunächst an undichte Schornsteine, defekte Heizungsanlagen oder rußende Verbrennungsvorgänge in der Wohnung als mögliche Ursache und Eintragsquelle dieser Stäube gedacht wurde.

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PDF-Dateien/Schwarze Wohnung-Kirschmann

Das Phänomen der "Schwarzen Wohnungen"

Magic Dust - oder wie Schadstoffe plötzlich sichtbar werden

von Dipl.-Ing. Hans-Martin Kirschmann

Seit ungefähr 10 Jahren wird von plötzlich auftretenden Staubablagerungen in Wohnräumen berichtet, ohne dass es eine erkennbare Ursache für dieses Phänomen gibt. Die Bewohner stehen ratlos in einer schwarzen Wohnung. Tapeten, Schränke, Gardinen, Fensterrahmen, Fliesen oder Einrichtungen sind innerhalb weniger Tage auf unerklärliche Weise schwarz geworden. Oft entsteht der Eindruck, als wäre im Wohnzimmer der Kamin verpufft oder im Schlafzimmer ein Lagerfeuer abgebrannt. Die dunklen Flächen verschmieren wie ein Ölfilm und sind selbst mit scharfen Reinigungsmitteln nur schwer zu entfernen. In diesem Zusammenhang spricht man von "Fogging" oder "Magic Dust".

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PDF-Dateien/Schwarze Wohnung-UmweltBA

Attacke des schwarzen Staubes

Das Phänomen „Schwarze Wohnungen“

Ursachen - Wirkungen - Abhilfe

Informationsbroschüre des Umweltbundesamt, Berlin

Mitte der neunziger Jahre erreichten das Umweltbundesamt erstmalig Informationen über plötzliche schwarze Staubablagerungen in Wohnungen. Wände, Decken und Einrichtungsgegenstände waren - manchmal innerhalb von Tagen, zumeist innerhalb weniger Wochen - mit einem rußähnlichen Schmierfilm überzogen. Selten war ein Raum, meist waren mehrere Räume der Wohnung betroffen. Die Schäden reichten von einzelnen Flecken bis zu größeren Verschmutzungen, die aussahen, als hätten in der Wohnung Schwelbrände stattgefunden.

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Gleichzeitig wird im ersten Teil auch das Thema "Schimmelpilze" behandelt.

 

Mehr Info´s zum Thema "Umwelt" unter:

www.Umweltbundesamt.de

 

 

Beachten sie auch mein Angebot:

Beratung zum Phänomen 

    der "Schwarzen Wohnungen"

 

 

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Bezirks-Schornsteinfegermeister

Dieter Rosenbohm

Barenhorststraße 9a - 32339 Espelkamp-Frotheim

Telefon: (05743) 920 330

aktualisiert am 07. Februar 2012