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Heizen
mit Biomasse, Holz und Kohle
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Handbuch
"Bioenergie Kleinanlagen"
Das
Handbuch "Bioenergie-Kleinanlagen" ist ein
umfassender Leitfaden zum Heizen mit Holz und anderen
biogenen Brennstoffen im kleinen Leistungsbereich. Das
Handbuch wurde im Auftrag des Bundesministeriums für
Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)
vom Technologie- und Förderzentrum (TFZ) erarbeitet
und wird von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe
(FNR) herausgegeben. Es klärt nicht nur technische
und organisatorische, sondern auch wirtschaftliche und
rechtliche Fragestellungen und stellt ein
grundlegendes Handwerkszeug für jeden dar, der sich
mit der Planung, dem Betrieb und der Installation von
Bioenergie-Feuerungen beschäftigt. Das Buch ist für
private Haushalte ebenso interessant wie für kleine
Gewerbebetriebe, Planer und Architekten,
Brennstoffproduzenten oder -händler und private oder
öffentliche Beratungsstellen.
Das Handbuch „Bioenergie-Kleinanlagen“ wurde
federführend von Dr. Hans Hartmann und seinen
Mitarbeitern am TFZ verfasst.
Es
umfasst über 220 Seiten und kann kostenfrei über die
Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) unter
der Email-Adresse: bioenergie-kleinanlagen@fnr.de angefordert
werden.
Die
geballte Information unter...
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Mehr
Info´s zum Thema "Heizen mit Holz und
Biomasse" unter:
www.fnr.de
www.erneuerbare-energien.de
www.carmen-ev.de
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Brennholzfibel
Holz
– ein klassischer nachwachsender Rohstoff– erlebt
heute als Energielieferant eine Renaissance. Und das
zu Recht. Energie aus Holz ist nicht nur anheimelnd
und behaglich; sie ist in modernen Feuerungsanlagen
auch wirtschaftlich und zugleich
umweltfreundlich.
Bei
der Verbrennung von Holz wird lediglich die Menge CO 2
freigesetzt wie bei
der natürlichen Verrottung. Da Holz beständig
nachwächst, ist die CO2-Bilanz
neutral. Mit dieser Broschüre erhalten Sie einen
Überblick über die moderne Holzenergie.
vom
Ministerium für Umwelt Saarland
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Richtig
mit Holz heizen
Ein
Ofen spendet Wärme und Wohlbehagen, doch dieses
Wohlbehagen kann schnell zum Unbehagen werden, wenn
schadstoffbelastete Rauchgase durch den Schornstein
entlassen werden.
Ob
eine Feuerstätte umweltfreundlich oder
umweltbelastend wirkt, hängt im Wesentlichen von der
Bedienung und der Art des Brennstoffes ab.
Diese
Information gibt Ihnen die passenden Ratschläge zum
richtigen Umgang mit Ihrem Ofen und wie Sie Ihren
Brennstoff Holz richtig behandeln sollten.
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Informationen
zur Messung an handbefeuerten Holz- und Kohleheizungen
Jede
neue Holz- und Kohleheizung über 15 kW Nennleistung,
die mit der "Hand" befeuert wird (z.B.
Scheitholzheizungen), muss nach der ersten
Inbetriebnahme von Ihrem Bezirks-
Schornsteinfegermeister auf die Einhaltung der
Immissionswerte überprüft werden.
Dieses
Info-Blatt erklärt Ihnen wie diese Messung
durchgeführt wird und was Sie dabei beachten sollten.
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Informationen
zur Messung an mechanischbefeuerten Holz- und
Kohleheizungen
Jede
neue Holz- und Kohleheizung über 15 kW Nennleistung,
deren Zuführung des Brennstoffes automatisch erfolgt
(z.B. Pellet- und Hackschnitzelheizungen), muss nach
der ersten Inbetriebnahme und danach jährlich einmal
von Ihrem Bezirks- Schornsteinfegermeister auf die
Einhaltung der Immissionswerte überprüft
werden.
Dieses
Info-Blatt erklärt Ihnen wie diese Messung
durchgeführt wird und was Sie dabei beachten sollten.
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Kleine
Heizfibel zum
Thema schadstoffarm und umweltgerecht Heizen mit
Braunkohlenbriketts, Holz und Holzbriketts.
Mit
den Themen: Emissionen - Moderne Feuerstätten für
feste Brennstoffe Braunkohlenbriketts, Holz und
Holzbriketts als ideale Brennstoffe - Richtiges Heizen
mit Braunkohlenbriketts, Holz und Holzbriketts - Wenn
bestimmte Brennstoffe nicht eingesetzt werden dürfen.
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Rauchbelästigung
Die
Anzahl an holzbefeuerte Feuerstätten ist stark
angestiegen.
Gestiegene
Energiepreise, der Wunsch nach einem „wohligem"
Feuer und zum Teil die staatlichen Förderungen lassen
den Brennstoff Holz immer attraktiver werden.
Aber
in unseren dicht besiedelnden Dörfern und Städten
möchte niemand mehr von Rauch und ähnlichen Stoffen
belästigt werden.
Hinzu
kommt die Angst vor schädlichen Stoffen im Rauch.
Deshalb
werden die Ordnungsbehörden und die staatlichen
Umweltbundesämter immer mehr mit den Beschwerden
über Rauchbelästigung konfrontiert.
Das
Schornsteinfeger-Handwerk kann hier sicherlich durch
seine Erfahrung mit häuslichen Feuerstätten und
durch die direkte Nähe zum Hausbesitzer bzw.
Feuerstättenbetreiber Hilfestellung leisten.
Die
erarbeitete Präsentation soll ein Betrag dazu sein.
Sie
können ihn hier als PDF-Druckdatei herunterladen:
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Siehe
auch:
Kunden-Info.
Rauchbelästigung
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VDI-Richtlinie
3781
Beurteilung
von Nachbarschaftsbeschwerden nach der VDI 3781
Die
Belastung der Umwelt durch Verkehr, Industrie und
durch häusliche Feuerstätten ist in den
zurückliegenden Jahren stetig gestiegen. Für viele
gesundheitliche Beschwerden der Bevölkerung wird
diese gestiegene Umweltbelastung als Ursache gesehen.
Das Umweltbewußtsein hat sich dadurch geändert und
dazu geführt, dass ein Großteil der Bevölkerung
immer sensibler auf vermeintliche oder
tatsächliche Emissionsquellen reagiert; insbesondere
wenn sich diese in der unmittelbaren Umgebung
befinden.
Was
die häuslichen Feuerstätten anbetrifft, ist
entsprechend seiner Stellung in der Öffentlichkeit
der Schornsteinfeger der erste, an den sich ein
belästigt fühlender Anwohner mit der Erwartung
wendet, dass Abhilfe geschaffen wird.
Selbst
die weiße Kondensatfahne an der Mündung einer
Abgasanlage oder eines Schornsteins ist in manchen
Fällen, der Grund für eine Anfrage oder gar einer
Beschwerde. Größenteils sind es jedoch Beschwerden
über Geruchsbelästigungen, in aller Regel von einer
entsprechenden Rauchentwicklung begleitet.
Weiteres
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Siehe
auch:
Kunden-Info.
Rauchbelästigung
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Schimmelpilze
im Haus
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Schimmelpilze
aus bauphysikalischer Sicht
von
Klaus Sedlbauer und Martin Krus vom
Fraunhofer-Institut für Bauphysik: Quantitative
Analyse physikalischer Voraussetzungen für
Schimmelbildung; mit Tabellen und graphischen
Darstellungen.
Schimmelpilzbefall,
insbesondere an Innenoberflächen von Außenbauteilen,
aber auch an anderen Stellen auf und innerhalb von
Bauteilen hat in letzter Zeit wieder vermehrt von sich
reden gemacht. Seine Beseitigung bzw. Vermeidung
führt nicht nur zu erheblichen Kosten. Schimmelpilz
kann auch die Gesundheit der Bewohner gefährden. Zwar
besteht die Möglichkeit, durch Biozide oder ähnliche
Mittel Schimmelpilzbefall in Räumen zu vermindern
oder über gewisse Zeit zu verhindern. Allerdings kann
eine Gesundheitsgefährdung durch diese Produkte nicht
vollständig ausgeschlossen werden. Eine Vermeidung
von Schimmelpilzbildung in Gebäuden muss deshalb von
den Wachstumsvoraussetzungen für Schimmelpilze
ausgehen.
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Mehr
Info´s zum Thema Schimmelpilze unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Schimmelpilz
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Hilfe!
Schimmel im Haus
Ursachen
- Wirkungen - Abhilfe
Informationsbroschüre
des Umweltbundesamt, Berlin
Schimmelpilze
sitzen nicht auf dem Trockenen!
Schimmelpilze
sind ein natürlicher Teil unserer belebten Umwelt.
Ihre Sporen sind fast überall zu finden, also auch in
Innenräumen. Sie sind normalerweise harmlos.
Übersteigt allerdings die Schimmelpilzkonzentration
ein bestimmtes Maß, kann es zu gesundheitlichen
Problemen für die Bewohner kommen. Schimmelpilze
benötigen zum Wachsen viel Feuchtigkeit. Ursachen
erhöhter Feuchte innerhalb von Gebäuden können zum
Beispiel sein:
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Gleichzeitig
wird im zweiten Teil auch das Thema "Schwarze
Wohnung" behandelt.
Mehr
Info´s zum Thema Umwelt unter:
www.Umweltbundesamt.de
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Schimmelpilz-Leitfaden
zur
Vorbeugung, Untersuchung, Bewertung und Sanierung von
Schimmelpilzwachstum in Innenräumen Bis heute gibt es
in der Fachwelt keine schlüssige Antwort auf die
schwierige Frage, wie Schimmelpilzschäden methodisch
sicher und auf einheitliche Weise zu erfassen sind und
wie man insbesondere verdeckte Schäden feststellen
kann. Auch die gesundheitliche Bewertung der
Schimmelpilzbelastungen geschieht wegen einer Reihe
noch offener Fragen nicht immer sicher.
Erstellt
durch die Innenraumlufthygienekommission des
Umweltbundesamtes
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Das
Phänomen der "Schwarzen Wohnung"
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"Schwarze
Wohnungen" und der "Fogging-Effekt"
– einem
Phänomen auf der Spur
von
Dr.-Ing. Heinz-Jörn Moriske, Ausdruck aus
"Ausbau und Fassade 1/2001"
Im
Winter 1995/96 wurden zum ersten Mal Anfragen an das
Umweltbundesamt gerichtet, in denen von plötzlich,
aufgetretenen rußähnlichen Staubablagerungen in
Wohnungen berichtet wurde. Die Ablagerungen waren in
der Regel innerhalb weniger Wochen, in Extremfällen
auch innerhalb weniger Tage entstanden und traten zum
Teil massiv in mehreren Räumen der Wohnung auf. Vom
Aussehen her ähnelten sie rußartigen Stäuben,
weshalb in vielen Fällen zunächst an undichte
Schornsteine, defekte Heizungsanlagen oder rußende
Verbrennungsvorgänge in der Wohnung als mögliche
Ursache und Eintragsquelle dieser Stäube gedacht
wurde.
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Das
Phänomen der "Schwarzen Wohnungen"
Magic
Dust - oder wie Schadstoffe plötzlich sichtbar werden
von
Dipl.-Ing. Hans-Martin Kirschmann
Seit
ungefähr 10 Jahren wird von plötzlich auftretenden
Staubablagerungen in Wohnräumen berichtet, ohne dass
es eine erkennbare Ursache für dieses Phänomen gibt.
Die Bewohner stehen ratlos in einer schwarzen Wohnung.
Tapeten, Schränke, Gardinen, Fensterrahmen, Fliesen
oder Einrichtungen sind innerhalb weniger Tage auf
unerklärliche Weise schwarz geworden. Oft entsteht
der Eindruck, als wäre im Wohnzimmer der Kamin
verpufft oder im Schlafzimmer ein Lagerfeuer
abgebrannt. Die dunklen Flächen verschmieren wie ein
Ölfilm und sind selbst mit scharfen Reinigungsmitteln
nur schwer zu entfernen. In diesem Zusammenhang
spricht man von "Fogging" oder "Magic
Dust".
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Attacke
des schwarzen Staubes
Das
Phänomen „Schwarze Wohnungen“
Ursachen
- Wirkungen - Abhilfe
Informationsbroschüre
des Umweltbundesamt, Berlin
Mitte
der neunziger Jahre erreichten das Umweltbundesamt
erstmalig Informationen über plötzliche schwarze
Staubablagerungen in Wohnungen. Wände, Decken und
Einrichtungsgegenstände waren - manchmal innerhalb
von Tagen, zumeist innerhalb weniger Wochen - mit
einem rußähnlichen Schmierfilm überzogen. Selten
war ein Raum, meist waren mehrere Räume der Wohnung
betroffen. Die Schäden reichten von einzelnen Flecken
bis zu größeren Verschmutzungen, die aussahen, als
hätten in der Wohnung Schwelbrände stattgefunden.
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Gleichzeitig
wird im ersten Teil auch das Thema
"Schimmelpilze" behandelt.
Mehr
Info´s zum Thema "Umwelt" unter:
www.Umweltbundesamt.de
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Ihre
Sicherheit und Zufriedenheit ist mein Ziel.
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Für jedes Gebäude das jetzt vermietet oder
verkauft wird ist ein Energiepass notwendig.
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Betrieb
des zertifizierten Schornsteinfegerhand- werkes
Das bedeutet meine Arbeiten und Leistungen
werden nach einem einheitlichem Standard durch geführt.
Jeder
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und einheitlichem Preis.
Zudem
hat sich mein Betrieb verpflichtet möglichst umweltschonend
zu arbeiten und zu handeln.
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